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Erklärung zur Barrierefreiheit

Erklärung zur Barrierefreiheit

Kopalnia Soli „Wieliczka” Turystyka verpflichtet sich zur Gewährleistung der Zugänglichkeit ihrer Internetseite entsprechend den Bestimmungen des Gesetzes vom 4. April 2019 über die digitale Barrierefreiheit von Internetseiten und mobilen Applikationen öffentlicher Einrichtungen.

Die vorliegende Erklärung zur Barrierefreiheit gilt für die Internetseite der Kopalnia Soli „Wieliczka” Turystyka 

Datum der Veröffentlichung der Internetseite: 2020-01-31

Datum der letzten wesentlichen Aktualisierung: 2021-03-29

Aufgrund von den unten aufgeführten Unstimmigkeiten oder Ausschlüssen ist die Internetseite https://www.salzbergwerkwieliczka.de teilweise mit dem Gesetz vom 4. April 2019 über die digitale Barrierefreiheit von Internetseiten und mobilen Applikationen öffentlicher Einrichtungen konform.

  • Auf der Internetseite können nicht zugängliche Dateien in PDF- oder JPG-Format veröffentlicht sein, die schrittweise durch digital zugängliche Dateien ersetzt werden.
  • Auf der Internetseite fehlen Schaltflächen zur Anpassung der Kontrasteinstellungen, die visuelle Darstellung von Text und Textbildern verfügt nicht über ein Kontrastverhältnis von mindestens 4,5:1.
  • Auf der Seite fehlen Schaltflächen zur Änderung der Schriftgröße bis zu 200% ohne Verlust der Funktionalität.
  • Es ist nicht möglich, alle Funktionen der Internetseite ohne die Maus zu nutzen.
  • Der Tastaturfokus ist während der Nutzung der Internetseite nicht immer sichtbar.
  • Filme verfügen über keine Untertitel für Gehörlose


Diese Erklärung wurde erstellt am: 2020-11-18.
Die Erklärung wurde überprüft am: 2020-11-18.

Die vorliegende Erklärung wurde auf Grundlage einer Selbsteinschätzung der Kopalnia Soli „Wieliczka” Turystyka erstellt.

Auf der Internetseite können Standard-Tastaturkürzel verwendet werden.

Feedback und Kontaktdaten

Bei Problemen mit der Barrierefreiheit der Internetseite kontaktieren Sie uns bitte unter der Adresse: marketing@kopalnia.pl. Über den gleichen Weg können Sie außerdem eine Anfrage auf Gewährung der Zugänglichkeit unzugänglicher Inhalte stellen oder sich über fehlende Barrierefreiheit beschweren.

Jeder hat das Recht, den digitalen Zugang zu einer Internetseite, einer mobilen Applikation oder zu einem ihrer Bestandteile zu verlangen. Es besteht außerdem die Möglichkeit, eine alternative Zugangsmöglichkeit zu den Informationen zu beantragen, z. B. mittels Vorlesen eines digital nicht zugänglichen Dokuments, Beschreibung des Inhalts eines Films ohne Audiodeskription usw. Im Antrag sollen die Daten des Antragsstellers, ein Hinweis, um welche Internetseite oder mobile App es sich handelt und die Möglichkeit der Kontaktaufnahme enthalten sein.

Der Antragssteller, der den Bedarf nach Informationen über einen alternativen Zugangsweg beantragt, soll in seinem Antrag den für ihn geeigneten Weg zur Bereitstellung dieser Informationen angeben. Die öffentliche Einrichtung muss der Anforderung unverzüglich nachkommen, spätestens innerhalb von 7 Tagen nach deren Eingang. Soll es nicht möglich sein, diese Frist einzuhalten, so muss dem Antragsteller unverzüglich mitgeteilt werden, wann die Bereitstellung möglich sein wird, wobei dieser Zeitraum nicht länger dauern darf als bis zu 2 Monaten nach der Antragstellung.

Sollte die Bereitstellung der digitalen Barrierefreiheit nicht möglich sein, kann die öffentliche Einrichtung einen alternativen Weg für den Zugang zu den Informationen vorschlagen. Weigert sich eine öffentliche Stelle, einem Antrag auf Barrierefreiheit oder auf eine alternative Möglichkeit des Zugangs zu den Informationen nachzukommen, kann der Antragsteller eine Beschwerde bezüglich der digitalen Barrierefreiheit der Internetseite, der mobilen App oder eines Bestandteils der Internetseite oder der mobilen App einreichen. Wenn das oben genannte Verfahren erfolglos ist, besteht noch eine Möglichkeit, einen Antrag an den Beauftragten für die Bürgerrechte zu stellen.

Architektonische Barrierefreiheit

Bei der Salzmine „Wieliczka” handelt es sich um ein denkmalgeschütztes Objekt. Das bedeutet, dass sowohl die unterirdischen Stollen als auch der Großteil der Bauobjekte über Tage unter Denkmalschutz stehen, was sowohl für ihre Barrierefreiheit als auch für die Möglichkeit der baulichen Anpassungen in Bezug auf die Barrierefreiheit relevant ist.

Sitz des Unternehmens – Park Kingi 10, Wieliczka

Der Sitz des Unternehmens befindet sich im Hl.-Kinga-Park, in einem Bereich, der von dem für die Besucher, Kurgäste und andere Gäste zugänglichen Gebiet nicht getrennt ist. Am Sitz des Unternehmens halten sich hauptsächlich die Verwaltungsmitarbeiter auf.

Die Büroflächen sind an die Bedürfnisse der Mitarbeiter angepasst, ergonomisch und so weit wie möglich zugänglich. Der Eingang zum Gebäude ist für mobilitätseingeschränkte Personen nicht geeignet, ebenso der Zugang zum Obergeschoss. Am Gebäude gibt es keine Stellplätze für Behinderte. Im Gebäude gibt es weder einen Übersetzer für Gebärdensprache noch die Möglichkeit, einen Online-Übersetzer in Anspruch zu nehmen.

Bereiche für den Besucherverkehr, ul. Daniłowicza 10, Wieliczka

Gebäude der Hängebank am Daniłowicz-Schacht – ul. Daniłowicza 10 (Besuchereingang)

  1. Im Bereich der Parkflächen an der ul. Dembowskiego befinden sich 2 Stellplätze für Behinderte – diese sind gebührenfrei. Auf der Parkfläche in der unmittelbaren Nähe des Daniłowicz-Schachts sind 2 Stellplätze für Behinderte eingerichtet und ausgeschildert, die kostenlos benutzt werden können.
  2. Am Haupteingang zum Gebäude der Hängebank am Daniłowicz-Schacht wurden Rampen für die Rollstuhlfahrer angebaut. Eine rollstuhlgerechte Zufahrt zur Touristenroute ist auch an der Gebäuderückseite möglich.
  3. Der Eingang zum Gebäude ist entsprechend ausgeschildert und beleuchtet.



Gebäude für Touristeninformation, ul. Daniłowicza 10 (Information und Buchung)

  1. Das Gebäude für Touristeninformation befindet sich neben dem Eingang zum Daniłowicz-Schacht. Für mobilitätseingeschränkte Personen befindet sich am Gebäude eine Rampe, mit dem man den Bereich des Daniłowicz-Schachts problemlos erreichen kann. Die offene Fläche bietet einen barrierefreien Zugang, so dass Rollstuhlfahrer das Gebäude für Touristeninformation problemlos betreten können. Der Eingang ist gut beleuchtet. Die Türen und Durchgänge sind barrierefrei.
  2. Die Eingangstür zum Gebäude ist aus Glas, 120 cm breit, mit einem Türflügel. Die Stufen in diesem Bereich sind mit Kontrastfarbe markiert. Für die Rollstuhlfahrer besteht die Möglichkeit eines stufenlosen Zugangs.
  3. Das Gebäude kann mit einem Begleit- oder Blindenhund betreten werden.
  4. Im Gebäude gibt es keine Induktionsschleifen. Es gibt keine Beschriftungen in der Blindenschrift, keine Markierungen mit Kontrastfarbe und keine Markierungen in vergrößerter Schrift für Personen mit Sehbehinderung./li>
  5. Im Gebäude gibt es keine Möglichkeit, einen Übersetzer für die polnische Gebärdensprache in Anspruch zu nehmen.
  6. Erleichterungen: Personen mit Behinderungen können eine für sie geeignete Route besichtigen (nach vorheriger Reservierung). Aufgrund der Sicherheitsmaßnahmen im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie ist die Zahl der Teilnehmer begrenzt und hängt von der Art und Grad der Behinderung der Besucher ab.
  7. Für Personen mit Behinderungen und deren Begleitung besteht die Möglichkeit (nach Vorlage eines gültigen Behindertenausweises) ein ermäßigtes Ticket zu kaufen.

Salzmine „Wieliczka”, Touristenroute, ul. Daniłowicza 10

  1. Der Grubenaufzug im Daniłowicz-Schacht ist für Rollstuhltransport geeignet (Breite der Eingangstür 55cm).
  2. Die Touristenroute der Salzmine (17.-20.Jh.) ist für Besucher jedes Alters geeignet. Ein Großteil der Route ist für Personen mit Behinderungen zugänglich. Angesichts der Tatsache, dass zahlreiche überirdische Objekte immer noch nicht behindertengerecht eingerichtet sind, stellt die Anpassung einer untertage liegenden Anlage, die zudem von sehr vielen Touristen besucht wird, an die Bedürfnisse von mobilitätseingeschränkten Personen ein Phänomen der Weltklasse dar.
  3. Die Salzmine ist eine Bergbauanlage, in der aufgrund der geologischen, Bergbau- und technischen Begebenheiten Maßnahmen dieser Art besonders schwer durchführbar sind. Sie konnten mithilfe der Förderung aus dem Staatlichen Behindertenfonds umgesetzt werden (in den Jahren 1999-2003).
  4. Dank der durchgeführten Bergbauarbeiten besteht die Möglichkeit, sich auf einem Abschnitt der Touristenroute mit Rollstuhl zu bewegen, eine weitere Erleichterung bilden u.a. ein Panoramaaufzug sowie mobile Hebebühnen, mit denen Besucher zwischen den Sohlen II n. und II h. befördert werden.
  5. Alle Toiletten auf der Besichtigungsroute sind ausgeschildert und behindertengerecht eingerichtet.
  6. Unter Tage wurden Erleichterungen für andere Gruppen mit besonderen Bedürfnissen eingeführt.
  7. Für sehbehinderte Personen besteht die Möglichkeit, Artefakte zu berühren, sie können außerdem das Salzbergwerk mit einem Begleit- oder mit Blindenhund besichtigen – nach vorheriger Anmeldung beim Servicepersonal.

Salzmine „Wieliczka”, Bergmannsroute, Regis-Schacht

  1. Die Bergmannsroute ist aufgrund ihrer Eigenart (eine aktive Expedition mit Herausforderungen, Wanderung beim Licht der Grubenleuchten) und Charakter für Menschen mit Behinderung ungeeignet.
  2. Für mobilitätseingeschränkte Personen besteht allerdings die Möglichkeit, mit dem Aufzug im Regis-Schacht direkt zur Sohle III des Bergwerks befördert zu werden (135m unter Tage) und das Museum der Krakauer Salinen Wieliczka und die Heilstätte Salzmine „Wieliczka” zu besichtigen.

Salzmine „Wieliczka”, Salzgradierwerk, Hl.-Kinga-Park

Das gesamte Gelände des Salzgradierwerks, mit Ausnahme der Brücken und des Aussichtsturms ist für mobilitätseingeschränkte Personen zugänglich. Es können sich dort auch Personen mit sonstigen Behinderungen aufhalten.i.

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