Logotyp Kopalni Soli 'Wieliczka'

Salzmine „Wieliczka”

Kammern –in Salzgestein gehauene Räume

Was blieb von den Orten übrig, an denen einst Salz gefördert wurde? Kammern, die durch ihre Größe, Form und Charakter für Begeisterung sorgen. Jede von ihnen ist schön und einzigartig. Jede verfügt über eine besondere Geschichte. Sie finden keine zwei gleichen Grubenbaue, obwohl es in der Salzmine rund 2500 davon gibt.

  • Ein Teil der Forscher ist der Meinung, würde man das Bergwerk ganz ungesichert stehen lassen, so wird es möglicherweise schon in 160 Jahren völlig verschwunden sein, da sich die Grubenbaue ständig schließen! Bei der Besichtigung dieser Kammer erfahren Sie die modernsten Verfahren, mit denen die unterirdische Welt geschützt wird.

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  • Die Kammer Weimar wird vor allem von Verliebten gerne besucht... Und viele von ihnen machen auch hier ihrer Liebsten den Heiratsantrag. Ist die romantische Stimmung in der Kammer der Grund dafür? Oder eher der Blick auf den Salzsee? Oder ein anderer Grund, den wir noch nicht kennen? Überzeugen Sie sich selbst beim Besuch der Touristenroute oder setzen Sie sich mit uns in Verbindung, um ein besonderes Event zu organisieren.

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  • Tief gebeugt, in nasser Kleidung, die ihnen als Schutz dienen sollte, wanderten durch die unterirdischen Grubenbaue die sog. Büßer. Ihre Aufgabe war es, das Methan zu verbrennen, bevor seine Konzentration so hoch wurde, dass es zu einer Explosion kommen konnte. Doch wenn es zu viel Methan gab – reichte nur ein Funke, damit alles explodiert! Heute, wenn die Bedrohung nicht mehr vorhanden ist, kann man in der "Verbrannten" Kammer immer noch die Gefahren des Bergmannsberufes riechen.

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  • Unterirdischer Bungie-Sprung? Oder ein Flug im Heißluftballon tief unter der Erde? Die 36 m hohe Kammer scheint wie geschaffen zu sein für derart originelle Veranstaltungen. Auf diese Weise kam sie sogar in das Guinnessbuch der Rekorde.

    Komora Staszica
  • Woran denkt man bei Fässern? Natürlich an Bier oder Wein! Bei Alkohol wiederum muss man an die Zeit in der Schenke denken, die die Bergleute einst besuchten, um sich nach dem Arbeitstag zu erholen. Der Anblick von Salzfässern, die eben in dieser Kammer gelagert wurde, war möglicherweise für die Bergleute ein Grund für Scherze und lustige Assoziationen. Vielleicht auf diese Weise entstand der bis heute gebräuchlicher Name der Kammer - Gospoda (Gastwirtschaft).<br />

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  • Wissen Sie, dass es seit dem 19. Jh. in Wieliczka eine unterirdische Bahn gibt? Von der Eisenbahn über Tage unterschied sie sich anfangs nur durch die Gleise, die hier aus Holz gefertigt waren – man befürchtete, dass das Salz die Eisengleise zerstören könnte. Die Bahn beförderte neben der Ausbeute auch die Touristen. Der Bahnhof lag in der Gołuchowski-Kammer.

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  • Nikolaus Kopernikus war Astronom, Arzt, Übersetzer, Ökonom, Truppenführer und auch... ein Tourist! Er war einer der ersten namentlich bekannten Besucher des Bergwerks von Wieliczka. Eine Salzskulptur, die Nikolaus Kopernikus darstellt, wurde anlässlich des 500. Geburtstags des genialen Wissenschaftlers enthüllt.

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  • Tief gebeugt, in nasser Kleidung, die ihnen als Schutz dienen sollte, wanderten durch die unterirdischen Grubenbaue die sog. Büßer. Ihre Aufgabe war es, das Methan zu verbrennen, bevor seine Konzentration so hoch wurde, dass es zu einer Explosion kommen konnte. Doch wenn es zu viel Methan gab – reichte nur ein Funke, damit alles explodiert! Heute, wenn die Bedrohung nicht mehr vorhanden ist, kann man in der "Verbrannten" Kammer immer noch die Gefahren des Bergmannsberufes riechen..

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  • Die Kammer Michałowice, in der mehr als 100 Jahre lang Salz gefördert wurde, gehört zu den größten Kammern der Salzmine von Wieliczka. Durch sie verlief die erste Touristenroute, die schon Anfang des 19. Jh. eröffnet wurde. Die ersten Gäste stiegen die majestätische Treppe beim Kerzenlicht und in Begleitung des Bergmannsorchesters herab.

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  • Warum errichten die Bergleute seit Jahrhunderten tief unter der Erde außergewöhnliche Kapellen und andere Kultstätten? Ist ihre tiefe Religiosität mit den Gefahren der Arbeit unter Tage verbunden? Oder entstammte sie der unglaublichen Willenskraft der früheren Bergarbeiter? Wenn es diese nicht gäbe, würden vermutlich die vielen Kilometer der unterirdischen Strecken nicht entstehen!

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  • Man sagt, dass die Kirche von drei Bergarbeiter-Bildhauern geschaffen wurde: von Józef Markowski, Tomasz Markowski und Antoni Wyrodek, doch in Wirklichkeit waren es viel mehr Künstler, denn jede Generation der Bergleute ergänzt sie stets mit ihren eigenen Ausstattungselementen. Bei der Besichtigung der Touristenroute erfahren Sie die Geschichte der Entstehung der Kapelle und sehen die außergewöhnlichen Kunstwerke aus Steinsalz.

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  • Wissen Sie, dass vor 300 Jahren unter Tage ein verheerender Brand ausgebrochen war? Während der Führung auf der Touristenroute erreichen Sie die Kammer Boczaniec, wo Sie noch die alten Feuerspuren auf den Holzkonstruktionen – den sog. Holzkasten sehen können. Die verrußten Balken erinnern immer noch an die jahrhundertealte Feuerbrunst.

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  • Dem Franz Karl fehlte in der Tat nicht an Fantasie! Streng geheim, als einfacher Bergmann verkleidet, arbeitete er mehrere Stunden lang unter Tage. In der Kammer, die nach dem österreichischen Erzherzog genannt wurde, hat man noch viele Jahre danach ein Fass mit seiner Tagesausbeute aufbewahrt. Auch Sie könnten auf der Bergmannsroute die eigene Geschicklichkeit bei der Bewältigung der praktischen Aufgaben unter Beweis stellen!

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  • Früher konnte man hier oft das Getrappel der Pferdehufen hören – hier befand sich ein unterirdischer Stall. Heute sind Pferde im Bergwerk nur ein Element der spannenden Bergmannsgeschichten. Wissen Sie, wann das letzte Pferd – Baśka, die Salzmine verließ? Sie erfahren es bei der Besichtigung der Touristen- oder der Bergmannsroute.

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  • Er fand Polen aus Holz vor und hinterließ es gemauert – sagt man über den König Kasimir den Großen. Selten erwähnt man dabei jedoch, woher er das Geld für den Ausbau des Landes nahm. Ein Drittel der Einnahmen der polnischen Schatzkammer stammte damals aus der Salzförderung. Doch nicht nur die Salzmine half damals Kasimir, sondern auch Kasimir der Salzmine. Der Herrscher regelte die Angelegenheiten im Zusammenhang mit der Salzförderdung in den Statuten der Krakauer Salinen. Anlässlich des 600 Jahrestags der Ausstellung dieser Urkunde wurde in der Salzmine, auf der Touristenroute ein Denkmal dieses bewundernswerten polnischen Herrschers enthüllt.

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