Die Verteidigungsminister Frankreichs, Deutschlands und Polens im Bergwerk

Kopalnia Soli "Wieliczka"Die Verteidigungsministerin von Frankreich Michèle Alliot-Marie, Deutschlands Franz Josef Jung und Polens Radosław Sikorski kamen am 25. Juli im Salzbergwerk in Wieliczka zusammen. Unter Tage, in der 135 m tief gelegenen Kammer Jana Haluszki diskutierten die Gäste über eine Zusammenarbeit im Bereich von Sicherheit und Verteidigung im Rahmen des „Weimarer Dreiecks”.

Die Minister trafen am Vormittag im Bergwerk ein, wo sie sich zur Besichtigung der in 64-135 m Tiefe situierten Touristenroute des Bergwerkes begaben. Dabei kam es zu einem Treffen mit Zbigniew Zarębski, dem Direktor des Bergwerkes.

Am frühen Nachmittag begannen in der Kammer Haluszka die Gespräche über eine praxisbezogene Erweiterung der Zusammenarbeit zwischen den Ländern, über die Formierung einer gemeinsamen militärischen Einsatztruppe Kongo und zur Lage im Libanon. Im Verlauf der Pressekonferenz informierten die Minister u. a. über die Aufnahme der Arbeit an der Bildung einer „Weimarer Einsatztruppe” im Rahmen der Europäischen Union, sowie über die Gewährleistung von Unterstützung für die Lokalisierung der Hauptbasis des AGS Systems (Erkennung von Objekten über der Erdoberfläche von der Luft aus) auf dem Luftstützpunktgelände in Powidz bei Poznan (Posen).

Zum Abschluss des Besuchs überreichte Direktor Zarębski den Gästen Skulpturen aus Salz.


Światowe dziedzictwo


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